Alle Jahre wieder: Heu(l)schnupfenzeit

Von wegen Frühlingsgefühle – mit tränenden Augen und stark verschnupfter Nase fällt es vielen Menschen schwer den Frühling bzw. Frühsommer willkommen zu heißen. Niesattacken, gerötete und juckende Augen sowie eine Triefnase, die Hauptsymptome einer Allergie gegen Blütenpollen, verleiden den Betroffenen die schönste Zeit des Jahres.

Das können Sie tun:

  • Verbannen Sie die Pollen aus Ihrem Schlafzimmer:
    • Eine Dusche und Kopfwäsche vor dem Schlafengehen vermindert die Pollenbelastung in der Nacht
    • Lagern Sie Straßenkleidung nicht in unmittelbarer Nähe zum Bett auf
    • Montieren Sie nach Möglichkeit ein Pollenschutzgitter an Ihr Schlafzimmerfenster (damit wird ein Großteil der Pollen aus der Luft „gefiltert“)
  • In der Stadt ist die Pollenbelastung abends am höchsten, auf dem Land morgens: Ausgiebiges Lüften und Sport an der frischen Luft sollte dann tabu sein, denn beispielsweise beim Joggen gelangen dann besonders viele Pollen in die Atemwege.
  • Lassen Sie den Putzteufel wüten – klingt banal, ist aber wirkungsvoll: Wer in der Leidenszeit regelmäßig staubsaugt, Fensterbänke, Möbel und Fußböden wischt, vermindert die Pollenkonzentration in der Wohnung erheblich.
  • Flucht vor den Pollen: Vielleicht können Sie sogar Ihren Urlaub in die Pollensaison legen und Ihre eigentliche Hauptleidenszeit in einer pollenarmen Gegend (beispielsweise im Gebirge oder am Meer) genießen. Auch ein Kurzurlaub kann schon einen positiven Effekt auf Ihr Immunsystem haben und Sie die restliche Leidenszeit leichter ertragen lassen.

Wenn nichts mehr hilft:
Antihistaminika, wie beispielsweise Cetirizin etc. können innerhalb kurzer Zeit Linderung verschaffen. Cetirizin verhindert die Wirkung des körpereigenen Stoffs Histamin, der bei Allergien ausgeschüttet wird und die allergischen Symptome verursacht.

Alle Jahre wieder: Heu(l)schnupfenzeit
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